VEREIN  -  das Was, Wer, Wo und Wie


  • „Wir wissen zwar, was wir sind, aber nicht, was wir werden können.“
  (W. Shakespeare)


    smileworks – verein für humor & gute gefühle

    positive Lebensdynamik, Gesundheitsförderung

    Aufgabe und Ziel des Vereins ist es, durch Seminare, Vorträge, Humorworkshops, öffentliche Auftritte, gemeinnützige Aktivitäten, sowie die Bereitstellung von Information, den Wert von POSITIVEN LEBENSGEFÜHLEN, LACHEN, HUMOR, sozialem BEWUSSTSEIN und Engagement, LEBENSQUALITÄT, persönlicher ENTFALTUNG und autonomen SELBST-WERT zu vermitteln. Damit zugleich eine GESUNDHEITSFÖRDERUNG und INITIATIVE zum Ausstieg aus negativen Kreisläufen bzw. zeitbedingten Krankheiten, wie Stress, Erschöpfung, Depression oder Burnout ermöglichen.

     

    Mitgliedschaft im Verein
    Ein Beitritt zum Verein erfolgt durch persönliche Anmeldung in Seminaren oder bei öffentlichen Veranstaltungen und über das Internet mit auf dem nach diesem Text angeführten Link. Die Mitgliedschaft beginnt mit dem Datum der Anmeldung, gilt für die Dauer von einem Jahr und wird nach diesem Zeitraum automatisch gekündigt. Die Statuten des Vereins befinden sich im Anschluss auf dieser Seite. Der jährliche Vereinsbeitrag beträgt 5,-€ und bringt sofort die auf der nächsten Seite angeführten VORTEILE für Mitglieder.
    


     

     

    ALL IHRE DATEN SIND ABSOLUT VERTRAULICH UND WERDEN ZUR GÄNZE GESCHÜTZT!

     


    Verein Vorstand
    Obfrau  Irmgard Kokol
    M: koki@smileworks.at
    KassierIn  Judith Schnider
    M: jusch@smileworks.at

     

     

    Verein Sitz/Anschrift

    Kalvarienbergstrasse 58

    Graz, 8051

    

     

    Verein Statuten
    § 1 NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH
    1) Der Verein führt den Namen
                                    Verein für Humor und gute Gefühle - Smileworks
    2) Der Verein hat seinen Sitz in Graz und erstreckt seine Tätigkeit auf  das Gebiet der Republik Österreich.
     
    § 2 VEREINSZWECK 
    1) Der Verein übt seine Tätigkeit gemeinnützig im Sinne der §§ 34 ff. der Bundesabgabenordnung aus und ist nicht auf Gewinn ausgerichtet. 
    2) Der Verein bezweckt durch Vorträge, Seminare, öffentlichen Auftritten, gemeinnützigen Aktivitäten und die Bereitstellung sowie Verbreitung von Informationsmaterial,
    -   die Förderung von positivem Lebensgefühl, sozialem Engagement und Lebenskultur,
        sowie die Hilfestellung zum Ausstieg aus negativen Kreisläufen und der Spirale von
        gesellschaftlichen Krankheiten, wie Stress, Depression oder Burnout.

    -   Weiters soll aus den Erkenntnissen und der Anwendung von dialogischer Bildung (Freire),
        pädagogischem Theater (Boal), sowie Techniken aus Improvisationstheater (Johnstone)
        positiver Psychologie und Clownerie die Entwicklung von individuellen Strategien für mehr
        positive Lebensgefühle, soziale Verantwortung und empathische Kompetenz gefördert
        werden.

    § 3  ARTEN DER MITTEL ZUR ERREICHBARKEIT DES VEREINZWECKES 
    Der Vereinszweck soll durch die nachstehend angeführten ideellen und materiellen Mittel
    erreicht werden:
    a) Die ideellen Mittel umfassen die folgenden Tätigkeiten, die der Verein ausüben wird:
        Herausgabe von Informationsmaterial, online Präsenz, virtuelle Verbreitung und
        Vernetzung, Vorträge und Veranstaltungen.
    b) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch: 
        Erlösen aus Veranstaltungen, Seminare, Workshops, Vorträge, Beiträge und Spenden von
        Mitgliedern, Fördermittel und Subventionen.

    § 4 ARTEN DER MITGLIEDSCHAFT
    1) Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in ordentliche und außerordentliche Mitglieder
        sowie Ehrenmitglieder.
    2) Ordentliche Mitglieder sind jene Personen, die sich an der Vereinsführung und -tätigkeit   
        beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind jene Personen, die vor allem durch Beitritt und   
        Zahlung eines Mitgliedsbeitrages die Vereinstätigkeit und -entwicklung fördern.
        Ehrenmitglieder sind jene Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den
        Verein ernannt werden.

    § 5 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT
    1) Mitglieder des Vereins können physische Personen sowie juristische Personen und
        rechtsfähige Personengesellschaften werden, die dem Vereinszweck dienlich sein
        wollen.
    2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet
        der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verwehrt werden.
    3) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt über Antrag des Vorstands durch die  

       Mitgliederversammlung.
     
    § 6 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT
    1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und rechtsfähigen

        Personengesellschaften durch Verlust der Rechtspersönlichkeit, durch freiwilligen
        Austritt oder durch Ausschluss.
    2) Der Austritt kann jederzeit zum Ende des Monats erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens einen

        Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden.
    3) Der Ausschluss eines Mitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand auch wegen grober Verletzung

        anderer Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den   

        Ausschluss ist die Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung

        ruhen die Mitgliedsrechte.
    4) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 3 genannten Gründen

        von der Mitgliederversammlung über Antrag des Vorstands beschlossen werden.
     
    § 7 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER
    1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und
        die Einrichtungen des Vereins zu benützen. Das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung sowie

        das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen Mitgliedern und den

        Ehrenmitgliedern zu.
    2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und
        alles zu unterlassen, wodurch der Zweck und das Ansehen des Vereins Nachteile erleiden könnte.

        Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Die ordentlichen

        und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Mitgliedsbeiträge in der von der

        Mitgliederversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
     
    § 8 VEREINSORGANE
        Organe des Vereins sind:
        a) die Mitgliederversammlung, siehe §§ 9 und 10
        b) das Leitungsorgan (der Vorstand), siehe §§ 11,12 und 13
        c) die Rechnungsprüfer, siehe § 14
        d) die Schlichtungseinrichtung, siehe § 15
     
    § 9 MITGLIEDERVERSAMMLUNG
    1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt
    2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hat über Beschluss des Vorstandes oder  
        der ordentlichen Mitgliederversammlung oder über schriftlichen Antrag von einem Zehntel
        der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer binnen vier Wochen stattzufinden.
    3) Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Mitgliederversammlungen
        sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vorher schriftlich oder per Email einzuladen.
        Die Einberufung der Mitgliederversammlung hat unter Angabe des Zeitpunktes, Beginnes,
        Ortes und der Tagesordnung zu erfolgen.
    4) Anträge an die Mitgliederversammlung sind mindestens drei Tage vor der Versammlung
        beim Vorstand schriftlich, auch mittels Telefax oder per E-Mail, einzureichen.
    5) Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer
        außerordentlichen Mitgliederversammlung – können nur zur Tagesordnung gefasst
        werden.
    6) An der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Stimmberechtigt
        sind nur die ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine
        Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied ist nicht zulässig
    7) Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der

        erschienen Mitglieder beschlussfähig.
    8) Die Wahlen und die Beschlüsse in der Mitgliederversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher

        Stimmenmehrheit.
    9) Beschlüsse, mit denen die Statuten des Vereins geändert oder der Verein aufgelöst
        werden soll, bedürfen einer qualifizierten Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen
        gültigen Stimmen.
    10) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Obmann, bei dessen Abwesenheit
         der Kassier.

    § 10 AUFGABEN DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG 
    Der Mitgliederversammlung sind grundsätzlich folgende Aufgaben vorbehalten:
    1) Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
    2) Beschlussfassung über einen allfälligen Voranschlag für das nächste Rechnungsjahr
    3) Entgegennahmen und Genehmigung der Berichte des Vorstands und der
        Rechnungsprüfer; insbesondere der Einnahmen- und Ausgabenrechnung samt
        Vermögensübersicht (§ 12a)
    4) Entlastung des Vorstands und der Rechnungsprüfer
    5) Festsetzung der Höhe allfälliger Beitrittsgebühren und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche
        und außerordentliche Mitglieder
    6) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft
    7) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereins
    8) Beratung und Beschlussfassung über die sonstigen Tagesordnungspunkte

    § 11 LEITUNGSORGAN (VORSTAND)
    1) Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Personen.
    2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt und hat bei Ausscheiden eines

        gewählten Mitgliedes das Recht, an dessen Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren,

        wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächsten Mitgliederversammlung einzuholen ist.
    3) Die Funktionsdauer des Vorstands beträgt vier (4) Jahre. Die Wiederwahl ist möglich.
    4) Der Vorstand wird vom Obmann, bei dessen Verhinderung vom Kassier schriftlich oder per
        E-Mail einberufen.
    5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder ordnungsgemäß eingeladen wurden
        und mindestens zwei Drittel von ihnen anwesend sind.
    6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse einstimmig.
    7) Den Vorsitz führt der Obmann, bei dessen Verhinderung, der Kassier.
    8) Außer durch Tod oder Ablauf der Funktionsperiode (Abs. 3) erlischt die Funktion eines
        Mitgliedes des Vorstands auch durch Rücktritt (Abs. 9).
    9) Die Mitglieder des Vorstandes können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die
        Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes    
        an die Mitgliederversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl bzw.
        Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam. Bis dahin ist die Handlungsfähigkeit
        eingeschränkt. 

    § 12 AUFGABEN DES VORSTANDS
    Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Ihm kommen alle  Aufgaben zu, die nicht durch die
    Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. In seinen Wirkungsbereich fallen
    grundsätzlich folgende Angelegenheiten:
        a) Verwaltung des Vereinsvermögens; insbesondere hat der Vorstand dafür zu sorgen, dass die

          Finanzlage des Vereins rechtzeitig und hinreichend erkennbar ist. Es hat ein den Anforderungen

          des Vereins entsprechendes Rechnungswesen einzurichten. Es hat auch für die laufende

          Aufzeichnung der Einnahmen und Ausgaben zu sorgen. Zum Ende des Rechnungsjahres hat der

          Vorstand innerhalb von fünf Monaten eine Einnahmen- und Ausgabenrechnung samt

          Vermögensübersicht zu erstellen.
        b) Vorbereitung der Mitgliederversammlung
        c) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlungen
        d) Aufnahme und Ausschluss von ordentlichen und außerordentlichen Vereinsmitgliedern sowie

          Führung der Mitgliederliste
        e) Begründung und Beendigung von Dienstverhältnissen
     
    § 13 BESONDERE OBLIEGENHEITEN EINZELNER MITGLIEDER DES VORSTANDS
    1) Der Obmann führt die laufenden Geschäfte des Vereins.
    2) Der Obmann vertritt den Verein nach außen. Schriftstücke des Vereins bedürfen zu
        ihrer Gültigkeit der Unterschrift des Obmannes, bei Verhinderung stellvertretend die des
        Kassiers. In finanziellen Angelegenheiten bedarf es sowohl der Unterschrift des Obmanns als auch

        des Kassiers.

        Insichgeschäfte (im eigenen Namen oder für einen anderen geschlossene Geschäfte eines

        organschaftlichen Vertreters mit dem Verein) bedürfen der Zustimmung des Vorstands und der

        Rechnungsprüfer.
    3) Der Obmann führt den Vorsitz in der Mitgliederversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr
        im Verzug ist er berechtigt auch in Angelegenheiten die in den Wirkungsbereich der
        Mitgliederversammlung oder des Vorstands fallen, in eigener Verantwortung selbstständig
        Anordnungen zu treffen. Diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch
        das zuständige Vereinsorgan.
    4) Der Kassier ist für die ordnungsgemäße finanzielle Gebarung des Vereins verantwortlich.

    § 14 RECHNUNGSPRÜFER
    1) Die mindestens zwei Rechnungsprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die
        Dauer von vier (4) Jahren gewählt. Die Wiederwahl der Rechnungsprüfer ist möglich. Sie
        dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Mitgliederversammlung – angehören, dessen
        Tätigkeit Gegenstand ihrer Aufsicht ist.
    2) Der Prüfungsbericht der Rechnungsprüfer hat die Ordnungsmäßigkeit der
       Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel zu bestätigen oder
       festgestellte Gebarungsmängel oder Gefahren für den Bestand des Vereins aufzuzeigen.
       Auf ungewöhnliche Einnahmen oder Ausgaben, vor allem auf Insichgeschäfte (§ 13 Abs. 2)
       ist besonders einzugehen. Die Rechnungsprüfer haben dem Vorstand und der
       Mitgliederversammlung zu berichten.
    3) Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 Abs. 8 und 9.

     § 15 SCHLICHTUNGSEINRICHTUNG
    1) Zur Schlichtung aller aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist die
        vereinsinterne Schlichtungseinrichtung berufen. In dieses Organ entsenden beide Streitparteien je

        zwei Vertreter, die aus ihrem Kreis einen Vorsitzenden wählen.
    2) Die Schlichtungseinrichtung fällt ihre Entscheidungen bei Anwesenheit ihrer Mitglieder
        mit einfacher Stimmenmehrheit. Sie entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen.
        Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende. Die Entscheidungen sind vereinsintern

        endgültig.
    3) Sofern das Verfahren vor der Schlichtungseinrichtung nicht früher beendet ist, steht für
        Rechtsstreitigkeiten nach Ablauf von sechs Monaten ab Anrufung der Schlichtung der
        ordentliche Rechtsweg offen. Die Anrufung des ordentlichen Gerichts kann nur insofern
        ausgeschlossen werden, als ein Schiedsgericht nach den §§ 577 ZPO eingerichtet wird.

    § 16 FREIWILLIGE AUFLÖSUNG DES VEREINS
    1) Die freiwillige Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zwecke
        einberufenen Mitgliederversammlung und nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit der abgegebenen
        gültigen Stimmen beschlossen werden.
    2) Bei Auflösung des Vereines oder bei Wegfall des bisherigen begünstigten Vereinszweckes
        ist das verbleibende Vereinsvermögen für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke im Sinne
        der §§ 34 ff Bundesabgabenordnung zu verwenden. Auch einem neuen Verein, der
        ebenfalls gemeinnützige oder mildtätige Zwecke im Sinne der §§ 34 ff
        Bundesabgabenordnung verfolgt, kann das Vermögen übertragen werden.
        Eine andere Verwendung, insbesondere eine Aufteilung auf die Vereinsmitglieder, ist
        ausgeschlossen.
    3) Die Mitgliederversammlung hat über die Verwertung des – nach Abdeckung der offenen
        Verbindlichkeiten – verbleibenden Vereinsvermögens zu beschließen. Wenn erforderlich
        hat sie einen Abwickler zu berufen. 
    4) Der letzte Vorstand hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach
        Beschlussfassung der zuständigen Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.
     
    § 17 GESCHLECHTSSPEZIFISCHE BEZEICHNUNGEN
    Alle Personenbezeichnungen, die in diesen Statuten sprachlich in der männlichen Form
    verwendet werden, gelten sinngemäß auch für die weibliche Form.
    





„Ich bin frei, denn ich bin der Wirklichkeit nicht ausgeliefert, ich kann sie gestalten.“ 
Paul Watzlawick