• Humor
  • smileworks
  • Seminare
  • Business
  • info-blog
  •  

    NEUES + AKTUELLE TERMINE


     

      

     

    "LEBENSFREUDE IST DIE HÖCHSTE FORM VON GESUNDHEIT"

                                                                                                        (Dalai Lama)

     

     

    „Wir wissen nicht was andere Menschen denken oder fühlen. Wir interpretieren ihr Verhalten und sind dann wegen unserer eigenen Gedanken beleidigt“.


     

    „Schwächen, schwächen“ – eine neue Erkenntnis?

    Die Notwendigkeit an den Schwächen zu arbeiten wir ziemlich überschätzt. Das „heilbringend, erhoffte“ Auseinandersetzen mit unseren Schwächen schwächt uns vorrangig und zwar mit naturgesetzmäßiger Sicherheit, wie uns gerade die Erkenntnisse aktueller Hirnforschung verdeutlichen. „Wir lernen zwar aus Fehlern, doch wir lernen relativ wenig aus Schwächen“.

     

    Das Kegel-Experiment: In einem wissenschaftlichen Experiment wurde mit zwei Gruppen, die kegeln lernten, ein Experiment gestartet. Beide wurden bei ihren ersten Versuchen auf Video aufgenommen. Der ersten Gruppe zeigte man bestimmte Ausschnitte und hob die Schwächen hervor. Die zweite Gruppe sah ebenfalls Teile des Videos, jedoch andere und zwar, was jeder richtig und gut gemacht hatte. Es fällt sicher nicht schwer zu erraten, welche Gruppe schneller lernte und entwickelte. Bei allen dieser Experimente, es war immer die zweite Gruppe, denn: „Jeder ist ein Genie – beurteile einen Fisch danach, ob er auf einen Baum klettern kann und er wird sein Leben lang glauben, dass er unfähig und dumm ist“. A. Einstein

    

     

    Verrücktheit

    "Kein Leben ist vollständig ohne ein bisschen Verrücktheit".

    (P. Coelho – Aleph)

     

     

    Routine

    „Routine ist nicht das Problem. Ich bin unglücklich.“ -  "Genau das meine ich mit Routine. Du spürst dich nur noch, wenn du unglücklich bist.“ - "Ich hatte mich langsam von der Routine vergiften lassen".

    (P. Coelho – Aleph)

     

     

    Innovations-Management

    „Kreativität kann beinahe jedes Problem lösen. Die kreative Handlung, ist der Sieg des Originellen über die Gewohnheit und überwindet alles.“ George LOIS

    Die zurzeit gängigen Management- und Führungsmethoden sind meist älter als siebzig Jahre. Das erscheint wohl kaum „zeitgeistig“. Falls Sie bemerken, dass die Zukunft keine garantierte Verlängerung der Vergangenheit ist oder sich daraus ableiten lässt und wenn Sie von der Methode „Herrschaftswissen“ Abstand nehmen können, dann kann Innovationsmanagement Ihnen ein neues Führungsverständnis bieten.

    Kollektive Kreativität schlägt auf lange Sicht den Ideenreichtum einsamer Genies und bringt mit signifikant höherer Wahrscheinlichkeit bessere und Nutzer orientiertere Lösungen hervor, als ein herkömmliches Vorgabe- oder Anweisungs- Management. Ein innovativer Führungsstil schafft Umgebungen, in welchen Ideen entstehen, an dessen Ende bahnbrechende Ergebnisse stehen. Er erzeugt Vertrauen und steuert den PROZESS und aber nicht den INHALT.

    Innovations-Management ist kein Garantielieferant für abrupte Erneuerung aber es sucht nach den Bedürfnissen und bringt Ergebnisse hervor, die auf eine höhere Akzeptanz der Zielgruppe treffen, weil diese im Lösungsprozess eingebunden ist. Lernen Sie in diesen 2 ½ Tagen, wie Sie innovative Prozesse oder Teamworkshops führen, gestalten und leiten, lernen Sie die kollektive Kreativität zu aktivieren und für Ihren unternehmerischen Erfolg zu nützen.

     

    mehr? auf www.business-reframing.de

    

     

    Seelische Narben werden sichtbar

    Psychische Belastung kann einem nicht nur den Tag vermiesen, sondern sogar das Erbgut, Das will die Studie von Dr. Stracy Drury von der Tulane University aufzeigen. Dr. Drury kommt nach einem Bericht der Fachzeitschrift Pediatrics zu dem Ergebnis, dass stressige Erfahrungen sich direkt auf die Chromosomen von Kindern auswirken. Die bislang nur sprichwörtlichen seelischen Narben konnten also erstmals auch im Labor dargestellt werden.Wie giftig Stress für den Körper sein kann, ist damit wissenschaftlich untersucht und erwiesen.

    

     

    Begeisterung

    In der Evolution ist der Wettbewerb weder Grundlage noch Voraussetzung für wirkliche Weiterentwicklung. Das neurobiologische Signal der Begeisterung wird so bis in die Zellkerne der Nervenzellen weitergeleitet. Nur wenn sich ein Mensch für etwas begeistert, kommt in seinem Gehirn die Gießkanne mit dem Dünger in Gang, werden all jene Netzwerke ausgebaut und verbessert, die der betreffende Mensch in diesem Zustand der Begeisterung nutzt. („Was wir sind und was wir sein könnten.“ Gerald Hüther)

     

     

    Kleinigkeit zum Denken

    "Mit leerer Hand kommst du, mit leerer Hand gehst du.

    Und zwischen Nichts und Nichts bist du verrückt genug zu glauben, etwas zu besitzen“. Osho

     

     

    Entwickeln statt „getrieben sein“

    Nach meiner eigenen Erfahrung kommt ein großer Wandel in Gang, wenn wir unseren Geist neugierig und achtungsvoll betrachten, statt dies, voller Angst zu vermeiden. Die eigenen Gedanken und Gefühle ins Bewusstsein einzulassen erlaubt uns, aus ihnen zu lernen, statt von ihnen getrieben zu werden. DAN SIEGEL – Alchemie der Gefühle

     


    die kleine Briese

    „Bedenkt man zudem die vielen Griesgrämigen und Trostlosen, Wichtigtuer und Neidhammel, denen man fast minütlich über den Weg läuft, dann ist zu vermuten, dass wir alle eine Briese Leichtigkeit, Menschfreundlichkeit und Swing vertragen können.

    Nur lernen, dass man das Leben annimmt bedeutet über seine Holzwege schmunzeln zu können, sich selbst wieder von der Verurteilung zu befreien, die man über sich verhängt hat und die wie eine dunkle Wolke Schatten wirft, die sich „Ernst des Lebens“ nennt und zeigt. Erst wenn man diese Wolke zur Seite schiebt und den Sonnenstrahl des „ich mag mich wieder“ zulässt erscheint erneut ein Lächeln im Gesicht“. (aus A. Altmann – „Triffst du Buddha töte ihn“)

     

     

    "Lachen ist zeitlos

     Phantasie kennt kein Alter

     und Träume wöhren immer und ewig"

                                                   Walt Disney

     

     

    positive Arbeitskultur

    „ANLEITUNG ZUR ARTGERECHTEN MENSCHENHALTUNG

      IN UNTERNEHMEN"  Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

      Es ist wichtig zu verstehen, wie sich Wirtschaft in den letzen Jahrzehnten 

      entwickelt hat. Es ist wichtig zu erkennen, dass viele Annahmen im

      letzten Jahrhundert, sich mit den aktuellen wissenschaftlichen Fakten

      nicht mehr decken. Gerade in der Hirnforschung wurde klar "Leistungs-

      und Konkurrenzdruck sind keine Vorraussetzung für Entwicklung" eher

      das Gegenteil. Entwicklung basiert auf Interesse, Kreativität und ein

      positives Miteinander - "das Gehirn ist viel weniger als bisher vermutet

      ein Denk-, sondern ein Sozialorgan".

      www.business-reframing.de

     

     

    Denkschule

    „Wie ich 5 Jahre alt war, erzählte mir meine Mutter, dass Lebensfreude und Glück, ein Schlüssel für das Leben sind. Als ich dann zur Schule kam, stellten sie mir die Frage, was ich einmal werden möchte wenn ich groß bin und ich antwortete „glücklich“. Daraufhin belehrten sie mich; ich habe die Bedeutung nicht verstanden, ich aber antwortete - sie haben das Leben nicht verstanden“ – John Lennon

     

     

    Ist Glück eine Nebenwirkung?

    Fakt ist, es geht weder um das pausenlose, also „rund um die Uhr“ Glück, noch darum es mittels Mausklick, frei lieferbar in einem Werktag zu erhalten. Vielmehr geht’s um Bilder, die wir in unseren Köpfen umhertragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Bilder, welche ein Mensch von sich selbst hat, von seinen Beziehungen zu anderen, von bestimmten Erfahrungen und nicht zuletzt der eigenen Fähigkeit, sein Leben nach seinen Wünschen zu gestalten. Um glücklich zu werden, müsste also ein Mensch die durch negative Erfahrungen entstandenen Verschaltungsmuster (Haltungen, Überzeugungen oder Einstellungen) irgendwann mal bereit sein loszulassen.

    Das heißt also nicht in erster Linie Neues zu erfinden, sondern etwas auf eine neue Weise zu erleben. Unser Hirn weiß genau was ein guter Zustand ist, wie er sich anfühlt und versucht diesen auch immer zu erreichen. Wenn wir mal vom „ich weiß es“, „das ist so“ oder "das geht nicht" loslassen und für erfreulichere Varianten bereit sind, ist Glück eine sichere, sich steigernde Nebenwirkung.

     

     

    neueste Meldung

    "Der Vortrag war überaus interessant und hat allen Teilnehmern sehr gut gefallen. Ich war ebenso überrascht, dass so viele Gemeindebürger dieses Angebot angenommen haben. Auch nach dem Vortrag wurde rege diskutiert und gab es nur positive Rückmeldung.  Ich bin nun schon seit 1989 bei jedem Vortrag dabei, aber diese Wirkung nach einer derartigen Veranstaltung konnte ich noch nie wahrnehmen. Vielen Dank nochmals",

    Mit freundlichen Grüßen, Edith Wolfsberger, Gemeinde Rachau


    Schön ist es nicht nur über Freude zu sprechen oder sie  zu sähen, es ist mindestens gleich schön sie auch zu ernten. Aber das aller, allerschönste ist, dass sich die Freude vermehrt, wenn man sie teilt :)

    Anmerkung Smileworks.

     

     

    „UBUNTU“ – eine Geschichte

    Ein Anthropologe bot Kindern eines afrikanischen Stammes der Xhosa-Kultur ein neues Spiel an. Er stellte einen Korb voller Obst in die Nähe eines etwas entfernten Baumes und sagte ihnen, „Wer zuerst dort sei gewinnt die süßen Früchte“.

    Als er ihnen das Startsignal gegeben hatte, nahmen sie sich gegenseitig an den Händen und liefen so gemeinsam zum Baum! Angekommen, setzten sie sich gemeinsam auf den Boden und genossen die Leckereien zusammen. Als der Lehrer sie fragte, weshalb sie in diese Weise gelaufen seien, wo doch jeder die Chance hatte, die Früchte für sich selbst zu gewinnen, da antworteten sie: ”ubuntu“ (und das bedeutet) - ICH bin weil WIR sind“ und sagten noch dazu: „Wie könnte einer von uns froh sein, wenn all die anderen traurig sind?”

     

     

    „like it“ – nicht „klicken“, besser leben

    Viele glauben sich Menschlichkeit nicht leisten zu können. Dabei trifft das Gegenteil zu, Menschlicher Zuspruch„kostet nichts“, bringt aber sich Selbst sowie seinem Umfeld Gewinne auf verschiedenen Ebenen z.B. Vertrauen, Beziehung, Energie, Lebensfreude, mehr Potenzial und Gesundheit

     

     

    „Ein tolles Seminar!“ 

    Die Rückmeldungen der Mitarbeiterinnen der Tageswerkstätte Murau ließen die Begeisterung spüren: „Die Tage waren wirklich sehr interessant und lehrreich“. – „Wir hatten viel Spaß und ich denke, wir werden vieles für das Team und für die Arbeit, aber auch für Privat nützen können“. – „Gute Gefühle und ein positiver Umgang machen vieles leichter und entspannter. Es war echt super, danke!“  ... Und das Beste daran ist, dass sich das Gelernte auch sofort auf die betreuten Menschen in der Werkstätte positiv auswirkt. zum Artikel

     

     

     Sentenz

    "Logik ist so ziemlich das Letzte, womit sich unser Gehirn beschäftigt. Das Gehirn rechnet nicht, es will sich bloß wohlfühlen“. Susan. B Greenfield (Neurologin)

     

     

    "bonjour tristesse...."

    Ob Zeitmangel, ewiger Stress, unruhiger Schlaf oder diverse Rollen in die wir gedrängt werden, zumeist treiben uns dabei Sorgen, innere Ängste oder unbekannte Blockaden. Viele lernen mit dem Verlust von Lebensqualität eher umzugehen und zu ertragen, als daran etwas zu ändern. Warum ist das so? Lebensfreude ist keine äußere Bedingung oder eine Glaubensfrage sondern, glaubt man den aktuellen Studien der Hirnforschung, eine innere Haltung. ......weiterlesen

    10.01.14 - PSYCHOLOGIK

     

     

    Gesundheit und Gefühle

    In welcher Beziehung stehen Geist und Gefühle eines Menschen zu seiner gesundheitlichen Verfassung? ......... weiterlesen

    03.01.14  - HIRNCHEMIE

     

     


    OFFENES SEMINAR

    „Lebensfreude ist die höchste Form der Gesundheit“ (Dalai Lama)

    Anmeldung: bis Freitag, 17. Januar

    Kurszeiten: Samstag, 25. Januar, 10.00-18.00 Uhr

    Ort: URANIA Graz, Burggasse 4/I

    Kosten: € 55,-    Nichtmitglieder: € 70,-

    Leitung: Dietmar Schrey

    weitere Info: 0676 38 26 388

    hier anmelden

     

     

    kluge Worte

    "Wir können uns vielleicht nicht aussuchen wie wir sterben, aber wir können uns aussuchen, wie wir leben." - Joan Baez

     

     

    Gedanken verändern DNA

    „Am Anfang war das Wort“, schreibt der Apostel Johannes. Andere Religionen sprechen vom Atem Gottes. Vielleicht war es aber auch ganz anders. Kann es nicht sein, dass am Anfang ein großes Gelächter war? Wissen Sie, wie Sie Gott zum Lachen bringen? Erzählen Sie ihm von Ihren Plänen. Kinder lachen andauernd, sie genießen den Augenblick und haben keine Pläne. Wir Erwachsenen hören auf zu lachen, wenn wir alt werden. Vielleicht aber werden wir alt, weil wir aufhören zu lachen. weiter.esen.......

    13.12.13  - BUSINESS REFRAMING



    OFFENES SEMINAR

    „Lebensfreude ist die höchste Form der Gesundheit“ (Dalai Lama)

    Anmeldung: bis Freitag, 17. Januar

    Kurszeiten: Samstag, 25. Januar, 10.00-18.00 Uhr

    Ort: URANIA Graz, Burggasse 4/I

    Kosten: € 55,-    Nichtmitglieder: € 70,-

    Leitung: Dietmar Schrey

    weitere Info: 0676 38 26 388

    hier anmelden



    Die Moleküle der Gefühle

    Bei jedem Gedanken läuft im Gehirn eine biochemische Reaktion ab – wir produzieren eine chemische Verbindung. Das Gehirn sendet an den Körper bestimmte chemische Signale, die den Gedanken übermittel. Daraufhin passt sich der Körper sofort an, löst die entsprechende Reaktion in Abstimmung mit den Gedanken aus und schickt dem Gehirn eine Botschaft (Rückmeldung), dass er jetzt genau so fühlt, wie das Gehirn denkt. Gedanken werden mittels Neurotransmitter (chem. Botenstoffe) übertragen – Gefühle in Form von Hormonen (chem. Botenstoffe) wie Peptide. Neuropeptide sind chemische Signalgeber, sie fungieren als Brücke zwischen Gehirn und Körper, damit wir uns so fühlen, wie wir denken. (C. Pert / die Moleküle der Gefühle / 2011)

    06.12.13  - HIRNCHEMIE


    Nicht Gene – Überzeugungen bestimmen unser Leben

    Sie haben 10 hoch 10(zehn Milliarden) Gehirnmoleküle – Neuronen genannt. Die Zahl sämtlicher Atome im gesamten Universum wird auf 10 hoch 80 geschätzt. Die Zahl der wechselseitigen Verbindungen der Neuronen in Ihrem Gehirn liegt vermutlich bei 10 hoch 800. Das ist eine Zahl mit 800 Nullen – ein Ausdruck der Schöpferkraft, mit der Sie die Welt, in der Sie leben wollen, selbst erschaffen.

    „The Biology of Belief“ („Intelligente Zellen“) des Zellbiologen Bruce H. Lipton ist als bestes naturwissenschaftliches Buch ausgezeichnet worden. Lipton zeigt, dass nicht unsere Gene das Leben bestimmen, sondern unsere Überzeugungen. Sie wirken bis in jede einzelne Zelle unseres Körpers hinein und beeinflussen unser Verhalten. Das Leben von Einzelnen und von Gruppen wird durch die Verbindung zwischen Geist und Materie gesteuert.Wenn wir unsere Überzeugungen ändern, ändern wir unser Leben. (W. Berger / BUSINESS REFRAMING / Dez 2013) ...weiterlesen

    06.12.13  -  ARTGERECHTE MENSCHENHALTUNG


    Das Feedback der Gedanken und Gefühle

    Haben sie eine gute Idee oder freudige Gedanken produzieren Sie auch die chemischen Verbindungen, die in Ihnen gleiche Gefühle auslösen. Dasselbe gilt für negative, ängstliche oder ungeduldige Gedanken. Innerhalb von Sekunden fühlen wir uns dementsprechend. Zwischen Gehirn und Körper findet in jedem Augenblick ein Abgleich statt. Wir entwickeln Gefühle, die zu unserem Denken passen – das Gehirn interagiert ständig mit dem Körper –,in Folge produzieren sich daraus Gedanken, die zu den Gefühlen passen. Wir fühlen uns also zunächst so, wie wir denken, und denken dann folglich, wie wir fühlen.  Dieser ständige Kreislauf erzeugt eine Feedback-Schleife, dieser nennt sich „Seinszustand“ – „Stimmungslage“. Man kann sagen, der Prozess des ständigen Abgleichs von Denkens und Fühlens und Fühlens und Denkens erzeugt jenen Zustand, der unser Wahrnehmungs- und Realitäts-Bewusstsein bildet. (Joe Dispenza / ein neues Ich / 2012)

    05.12.13  - PSYCHOLOGIK


    Verrücktheit

    „Kein Leben ist vollständig ohne ein bisschen Verrücktheit.“

    Verrücktheit

    „Kein Leben ist vollständig ohne ein bisschen Verrücktheit.“




ICH WILL TAUSCHEN

Tausche sündteure Luxusgüter gegen

eine Kombipackung Zufriedenheit und Dankbarkeit.


Tausche einen randvollen Terminkalender gegen

ein Überraschungspaket zu Herzen gehender Augenblicke.

 

Tausche extragroße Zweifel und Ängste gegen

eine Familienpackung Vertrauen und Geborgenheit. 

 

Tausche ein Leben voll Haben gegen

ein Leben voll Sein und Sinn. 

                                                           (Ernst Ferstl)